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Aus der Dunkelheit ins Licht!
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 Betreff des Beitrags: Witz, Witze, Tatsachenberichte
BeitragVerfasst: Fr, 13.10.2006 12:56:35 
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Allmutter
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Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem
... Abend zusammen Karten.
Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug!
Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

Später als Horst in die Küche ging um Getränke zu holen, folgte
ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?"
Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 €".

Horst ging auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton Freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte.

Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 € und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.

Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?"

Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 € gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 € gegeben."
Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut, Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 € bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."

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Jedem Menschen Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann


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BeitragVerfasst: Fr, 13.10.2006 12:57:17 
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Allmutter
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Ein Kerl steht in der Schlange vor der Kassa, als ihm ein scharfes Nüsschen

die etwas weiter hinten steht freundlich zuwinkt und ihn anlächelt.

Er kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang ihm zuwinkt und obwohl sie

ihm irgendwie bekannt vor kommt, kann er dennoch nicht sagen, von wo er sie

kennt. Dennoch fragt er sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?"

Sie erwidert:"Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der

Vater eines meiner Kinder sein!"

Er erinnert sich zurück an das aller einzige mal als er untreu war. "Um

Gottes Willen! Sind sie diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend am

Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel gebumst habe, während Ihre

Kollegin mich mit nassem Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den

Arsch schob?"

"Nein" erwidert sie kalt. "Ich bin die Englisch Lehrerin von ihrem Sohn.

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BeitragVerfasst: Fr, 13.10.2006 14:19:18 
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Sehender
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Der 2. ist gut!

By the way...
Deutschland = Kasse Östereich = Kassa

Wird es bei euch so geschrieben und ausgesprochen oder wie verhält es sich. Ist mir bei Soli auch schon aufgefallen.

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BeitragVerfasst: Fr, 13.10.2006 15:37:16 
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Priester der Logik
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Das heißt Kassa... Eine komische Sprache habt ihr...

Dann erzähle ich auch ein paar:

Ein Juristischer vorweg:

Zwei Richter des OGH gehen spazieren und unterhalten sich. Plötzlich rennt ein empörter Mann auf einen der Richter zu und sagt ihm wütend: "Ihr Hund hat mich gestern gebissen, ich werde sie auf Schadenersatz verklagen!". Der Richter schaut ihn kühl an, zuckt seine Brieftasche und fragt: "Wie viel wollen Sie?". Der Mann nannte eine Summe und der Richter zahlte. Nachdem der Mann weg war, schaute ihn der zweite Richter verwundert an und sagte: "Warum hast Du bezahlt, Du hast ja nicht einmal einen Hund????" Daraufhin antwortete der Erste: "Ah, Gott möge wissen, wie der OGH in dem Fall entscheiden würde - sicher ist sicher".

Jesus geht durch die Wüste und begegnet einem alten Mann. Dieser fragte ihn weinend, ob er denn wisse, wo sein Sohn ist. Der Jesus fragte den alten Mann wie er seinen Sohn denn erkennen kann, falls er ihm jemals begegnen sollte. Der alte Mann sagte: "Naja, er wurde auf den Händen und Füssen genagelt und... Dem Jesus kullerte eine Träne die Wange entlang und er seufzte: "Papa!" Der alte Mann lächelte, umarmte Jesus und sagte: "Pinnochio!!!"

Jesus, Moses und ein alter Mann spielen Golf. Sie sind gerade bei einem der schwierigsten Löcher, da ein See dazwischen liegt und Jesus ist als erster dran. Er schlägt und der Ball fliegt direkt auf den See zu. Jesus macht eine Handbewegung, der Ball prallt vom Wasser ab und fliegt auf das andere Ufer. Nun ist Moses dran und er verpatzt den Schlag ebenfalls. Er breitet seine Arme aus und das Wasser im See teilt sich. Der Ball kullert auf das andere Ufer und das Wasser im See schwappt wieder zurück. Der alte Mann schlägt den Ball und sein Schlag ist wie der seiner Vorgänger zu schwach und fliegt mitten in den See hinen. "Platsch!" Plötzlich schwimmt ein Fisch auf den Ball zu und frisst den Ball. Aus dem heiteren Himmel stößt ein kreischender Adler hinunter und schnappt den Fisch. Diesem fliegt der Ball aus dem Mund und fliegt auf das andere Ufer. Ein Eichhörnchen, das gerade auf einem der umliegenden Bäume sitzt, rennt auf den Ball zu, schnappt ihn, rennt auf das Loch zu und lässt es hineinfallen. Erbost dreht sich Jesus zum alten Mann und sagt: "Geh, Papa! Dass Du aber auch immer schummeln musst!"

Zwei Deutsche wandern in Tirol und wundern sich gerade, wie der riesige Berg vor ihnen heißt. Irgendwann entschließen sie sich einen der Einheimischen danach zu fragen. Nachdem sie einen Bergbauern gefunden haben, fragen sie ihn: "Verzeihen Sie, wie heißt dieser Berg?". Der Mann fragte zurück: "Wölchana?" (=Welcher). Plötzlich dreht sich ein Deutscher zum anderen um und sagt: "Hast Du das gehört, der Berg heißt Wölchana!".

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Das Interessante bei der Kalbsleberstreichwurst ist ja, dass Kalbleberstreichwurst drauf steht, obwohl Schweinefleisch drinnen ist.

Das ist so wie bei der FPÖ, nicht? Da steht auch Freiheit drauf und drinnen ist sehr viel vom Schwein.


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BeitragVerfasst: Fr, 13.10.2006 15:56:36 
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Schurke des Jahres
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Solitaire hat geschrieben:
Zwei Deutsche wandern in Tirol und wundern sich gerade, wie der riesige Berg vor ihnen heißt. Irgendwann entschließen sie sich einen der Einheimischen danach zu fragen. Nachdem sie einen Bergbauern gefunden haben, fragen sie ihn: "Verzeihen Sie, wie heißt dieser Berg?". Der Mann fragte zurück: "Wölchana?" (=Welcher). Plötzlich dreht sich ein Deutscher zum anderen um und sagt: "Hast Du das gehört, der Berg heißt Wölchana!".



Hehe, aber so reden wir wirklich *g*

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BeitragVerfasst: Fr, 13.10.2006 19:53:08 
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Gurkenschlitzer
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Schlimm...

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BeitragVerfasst: Sa, 14.10.2006 03:09:06 
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Tekla-Makan hat geschrieben:
Solitaire hat geschrieben:
....einen Bergbauern....



Hehe, aber so reden wir wirklich *g*


Wer is wir? :shock:

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Für über 6.700.000.000 bin ich Ausländer - sag einfach MENSCH zu mir!


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BeitragVerfasst: Sa, 14.10.2006 12:09:57 
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Schurke des Jahres
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Einfach nochmal genau lesen ^^

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BeitragVerfasst: Sa, 14.10.2006 13:33:21 
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Sehender
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Also ihr spricht Kassa auch mit a am Ende aus und es wird nicht nur so geschrieben, ja?

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BeitragVerfasst: Mi, 18.10.2006 11:02:48 
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Stimme des Lichts
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Das Leben ist wie ein Auge, das sich nicht selbst sehen, wie ein Schwert, das sich nicht selbst verletzen kann.

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BeitragVerfasst: Do, 19.10.2006 02:06:53 
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Ich frage mich, was er ganz genau damit sagen will. Bei den Counties auf der Landzunge sind doch genug ebensolcher, die mehrheitlich für Gore gestimmt haben, und die wurden auch von mindestens zwei Hurricanes betroffen. Was genau ist die Kernaussage?

Ach ja, ich muss auch noch einen Witz erzählen...öhm...mich hat folgende Geschichte sehr beeindruckt. Angeblich soll der im Text erwähnte Schüler Niels Bohr gewesen sein, ein Däne, der irgendwann um den zweiten Weltkrieg herum auch den Nobelpreis für Physik gewonnen hat.

Zitat:
Vor einiger Zeit rief mich ein Kollege an und bat mich, ihm als Sachverständiger bei der Benotung einer Prüfungsaufgabe zu helfen.

Offensichtlich wollte er einem Schüler für die Bearbeitung einer Physikaufgabe keinen Punkt geben. Der Schüler jedoch meinte, er müsste die volle Punktzahl bekommen, wenn es mit rechten Dingen zuginge. Lehrer und Schüler waren übereingekommen zur Klärung dieser Frage einen Unparteiischen heranzuziehen und hatten mich dazu auserkoren. Ich ging in das Arbeitszimmer meines Kollegen und las mir die Prüfungsaufgabe durch: "Zeigen Sie, wie man mit Hilfe eines Barometers die Höhe eines Hochhauses bestimmen kann." Die Antwort des Studenten: "Man nimmt das Barometer mit aufs Dach, bindet es an eine lange Schnur und lässt es daran auf die Strasse hinunter. Dann holt man es wieder herauf und misst die Länge der Schnur. Diese Länge entspricht der Höhe des Gebäudes."

In der Tat war das eine außerordentlich interessante Antwort, nur - konnte man dem Schuler dafür die volle Punktzahl geben? Zuerst wies ich einmal darauf hin, dass der Schüler das Recht ohne Zweifel auf seiner Seite habe, denn er hatte die Aufgabe vollständig und richtig gelöst. Andererseits jedoch: Wenn der Schüler die volle Punktzahl erhielt, dann konnte das dazu beitragen, dass er auch eine gute Note in Physik erhielt. Eine gute Note sollte dem Schüler bescheinigen, dass er Kenntnisse in Physik hat, gerade das aber wurde durch diese Art der Beantwortung der Prüfungsaufgabe nicht nachgewiesen.

Nachdem ich das überlegt hatte, schlug ich vor, dem Schüler noch einmal die Möglichkeit zur Bearbeitung der Aufgabe zu geben. Nicht überrascht war ich, dass mein Kollege diesem Vorschlag zustimmte. Dass auch der Schüler zustimmte, überraschte mich dann doch.

Aufgrund dieser Vereinbarung gab ich dem Schüler sechs Minuten zur Bearbeitung der Aufgabe und wies ihn darauf hin, dass seine Antwort Kenntnisse in Physik zeigen sollte.

Nach fünf Minuten hatte er noch kein Wort geschrieben Ich fragte ihn, ob er aufgeben wolle, weil ich mich noch um eine andere Klasse kümmern musste. Aber er sagte nein, er wolle noch nicht aufgeben. Er habe eine Reihe von Lösungsvorschlägen für dieses Problem und überlege sich gerade, welches der beste Vorschlag sei. Ich bat ihn um Entschuldigung für meine Unterbrechung und forderte ihn auf weiterzumachen.

In kürzester Zeit hatte er folgende Antwort zu Papier gebracht: "Man nimmt das Barometer mit auf das Dach des Gebäudes und lehnt sich über die Dachkante. Dann lässt man es fallen und stoppt die Dauer des Falls mit einer Stoppuhr. Schließlich ermittelt man die Höhe, indem man folgende Formel benutzt: [...]."

An dieser Stelle fragte ich meinen Kollegen, ob er aufgeben wolle - er wollte. Als ich das Arbeitszimmer meines Kollegen bereits verlassen wollte, fiel mir ein, dass der Schüler behauptet hatte, er habe noch andere Lösungsvorschläge. Ich fragte ihn danach.

"O ja", sagte der Schüler, "es gibt noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten um die Höhe eines Hochhauses mit einem Barometer zu ermitteln. Zum Beispiel können Sie an einem sonnigen Tag das Barometer mit nach draußen nehmen und seine Höhe sowie die Länge seines Schattens abmessen. Dann messen Sie, wie lange der Schatten des Hochhauses ist, und bestimmen mit einer einfachen Verhältnisgleichung die Höhe des Gebäudes."

"Prima", sagte ich. "Wissen Sie noch eine andere Möglichkeit?"

"Ja", erwiderte der Schüler. "Da gibt es noch eine sehr grundsätzliche Methode, die Ihnen gefallen wird. Sie nehmen das Barometer und gehen die Treppen hoch. Dabei markieren Sie die Höhe der Wand jeweils in Barometer-Einheiten. Dann brauchen Sie nur diese Barometer-Einheiten zusammen zu zählen und Sie erhalten die Höhe des Gebäudes in Barometer-Einheiten. Es ist allerdings eine sehr handgreifliche Methode. Sollten Sie an einer etwas subtileren Methode interessiert sein, dann könnten Sie das Barometer an eine Schnur binden und es als Pendel schwingen lassen. Sie bestimmen den Wert von 'g' (Schwerebeschleunigung) in der Formel auf Straßenniveau und auf dem Dach. Aus der Differenz zwischen g1 und g2 können Sie prinzipiell die Höhe des Gebäudes errechnen."

Schließlich meinte er: "Wenn Sie mich nicht auf eine physikalische Lösung festlegen, dann gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Zum Beispiel könnten Sie das Barometer nehmen und beim Hausmeister anklopfen. Wenn er sich meldet, dann sprechen Sie wie folgt: 'Lieber Herr Hausmeister, ich habe hier ein wunderbares Barometer. Wenn Sie mir die Höhe dieses Hauses verraten, dann gehört es Ihnen.' "

Hier endlich fragte ich den Schüler, ob er die erwartete Lösung wirklich nicht wisse. Er gab zu, dass er sie wusste. "Aber", so fügte er hinzu, "er sei es leid, dass die Lehrer immer versuchten, ihm beizubringen, wie er denken und seinen kritischen Verstand gebrauchen sollte, statt ihm grundsätzliche Zusammenhänge zu zeigen und zu erklären. Deswegen habe er beschlossen, an einem Beispiel einmal zu zeigen, was für ein Theater das sei.



Letztens...als noch Sommer war, war ich mal nen ganze Nachmittag im freibad. Mir ist zwar nicht ansatzweise ähnliches widerfahren, die nun folgende geschichte habe ich aber in Ansaätzen und verschiedenen variationen schon tausendmal erlebt. Und ihr sicher auch. Der Showdown - ja, den hätte sicherlich schon jeder so gerne durchgezogen.

Zitat:
Liebes Tagebuch,

ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setze mich ins Auto.
Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit
dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren... und zu Fuß geht nun wirklich nicht!

Also, ich fahre zum Schwimmbad.

Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der
Radfahrer,die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und
sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde ...

Aber nein, sie wollen tatsachlich nur einen Tag ins Schwimmbad. In
tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also
unkoordiniert vor meinem Auto herum...

Aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten
wäre toll. Am besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe
Stunde und stelle mich dann eineinhalb Kilometer vom Eingang entfernt
gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf
ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie
nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden ...

Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad,
Herzinfarkt, und anschließend mit dem Krankenwagen wieder zurück.

Drei Teenies zwangen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen
freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen,
antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Wichser!"

Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe
nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut. An der
Kasse mache ich meinen Anspruch auf Studentenermaßigung geltend. Die
freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis,
Personalausweis, Reisepass, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte,
Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lugendetektortest.
Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke und mein polizeiliches
Führungszeugnis überpruft hat, ewährt man mir tatsachlich ermäßigten
Einlass in den Badespaß-Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein Handtuch auf
ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den
schönen Tag.

Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen
das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von DJ Bobo und Daniel Küblböck, welches mit 112 Dezibel aus Ihrem Ghettoblaster dröhnt.

Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß
mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum ... Ach, das Leben ist schön!

Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte, donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage.

Ich drehe mich um und da steht -so ein Zufall! Das sympathische kleine
Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Gib mein
Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich naturlich nicht nein sagen und
werfe ihm den Ball zu. Im Schwimmbad ist es echt toll!

Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit fur
einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir
darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken.

Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit
dem Kopf volle Kanne in die Eier und fängt an zu heulen. Maaaamaaaa!!!

Als ich mich noch unter Schmerzen auf dem Boden winde, kommt auch schon die Mutter angewalzt, die wahrscheinlich noch nie am Meer war (sonst hätten die Jungs von Greenpeace sie längst als vermeintlichen Blauwal in's Wasser zurückgewälzt) und schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid... hätt' ich auch wirklich besser aufpassen müssen, ich Depp!
Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von tausend
Leuten schillert auf der Wasseroberflache, durch die Chlor-verätzten
Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche
unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Kinderurin, als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt.
Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es
ja genau das gleiche Kind wie eben war. Hach wie nett! Hoffentlich hat es
sich nicht weh getan. Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine
Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da.

Mein Geldbeutel auch nicht.

Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach
in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund!

Zu allem Überfluß ist auch noch irgendwie die Wasserflasche geplatzt,
sodaß alle meine Sachen nass sind.

Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen ... aber jetzt ist es doch langsam
genug.

Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die abschließbare Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich, nachdem ich den Schlüssel im Ablauf der Dusche versenkt habe, feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, wahrend ich ein paar Takte "Surfin' USA" pfeife.

Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es
dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt habe ich mich schon beinahe
beruhigt.

Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und
schieße ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter
Entfernung direkt in seine fröhliche Fresse. Nachdem er mit gebrochener Nase und einem aus mehreren Platzwunden blutendem Gesicht bewußtlos nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

Der Ghettoblaster der Terror-Kids macht ein gar lustiges Geräusch, als
er über den Zaun auf die dahinterliegende Bundesstrasse fliegt. Noch
lustiger ist das Geräusch, als ihn kurz darauf ein 40-Tonner überrollt.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom
3-Meter-Brett.

Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten
kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen
hohen Ast.
Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um:

Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum, umringt von den Terror-Kids, die immer noch nicht den Verlust ihres Ghettoblasters bemerkt haben. Das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen, die kleine 3-Meter-Brett-Nervensäge hüpft, umzingelt von 30 kreischenden Mädchen, nackt unter dem Badehosen-Baum herum und der nette Nachbar sucht verzweifelt seinen Hund.

Die fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch ihre Bahnen im
Wellenbecken, und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidedach zu.
Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen ...

Als ich zum Auto zurückkomme, fehlt die Radioantenne, und der rechte
Seitenspiegel ist abgetreten. Außerdem hängt ein Strafzettel dran. Ich
nehme ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn dann auf.
Anschließend klaube ich die Reste meines Seitenspiegels auf, und verteile die scharfkantigen Splitter zusammen mit den Überresten meiner Wasserflasche gleichmäßig auf dem Radweg.

Dann steig ich in mein brütend heißes Auto,. fahre los, und denke: Gar
nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad!

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Zuletzt geändert von Kami am Do, 19.10.2006 03:03:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do, 19.10.2006 02:12:44 
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Bademeister und Lichtadept
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naja, das kursiert auch schon in 1000 Versionen im Netz. Mal ist es Niels Bohr, dann wieder ein Studienkollege von nem Kumpel (Echt! Wirklich, das stimmt und ich war dabei....)

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– Kurzum, denken können sehr wenige, aber Meinungen wollen alle haben: Was bleibt da anderes übrig, als dass sie solche, statt sie sich selber zu machen, ganz fertig von anderen übernehmen?

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BeitragVerfasst: Fr, 20.10.2006 10:47:16 
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Schurke des Jahres
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Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen(Schweden)
A: Hm - es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?

F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey's Bay schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken
(USA)
A: Aus-tra-li-en ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, Wo es keine ... ach, vergessen Sie's. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtklubs für Schwule.

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich - das heißt ungefähr einmal im Jahr.

F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!

F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher - wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen - diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für Hamster und andere Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch?
(Deutschland)
A: Nein, wir sind eine von streng veganischen Beerensammlern. Milch ist bei uns illegal.

F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein.
Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen .


Code:
Fragt  ein kleiner Bub seinen Vater: "Papa, wie bin ich  eigentlich auf die Welt gekommen?"

Darauf  der Vater: "Na gut, mein Sohn, irgendwann müssen  wir dieses Gespräch wohl führen. Also, Pass auf:  Der Papa hat die Mama in  einem "Chatroom"  kennen  gelernt.
Später  haben der Papa und die Mama sich in einem "Cyber  Cafe"Getroffen und Auf  der Toilette hat die Mama ein paar "Downloads"
Von  Papas
"Joy  Stick"]machen  wollen. Als der Papa Dann Fertig  für  das "uploaden"
war, Merkten  wir plötzlich, das wir keine []"Firewall"  []installiert hatten.
Leider war es schon zu spät, um "Cancel"  oder "Escape" zu drücken und die
Meldung:  "Wollen Sie wirklich uploaden?" hatten wir in  den "Optionen"
unter "Einstellungen" schon am  Anfang gelöscht. Mamas Virenscanner war schon länger nicht []"upgedated"  worden und Kannte sich mit Papas "Blaster-Worm" []nicht  so recht aus.
So drückten wir die  []"Enter"-Taste  []und  Mama bekam die Meldung:
"Geschätzte  Downloadzeit []9  Monate!"

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BeitragVerfasst: Fr, 20.10.2006 11:04:06 
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Allmutter
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Kennt ihr wahrscheinlich auch alle, aber ich finde es jedesmal wieder amüsant

McDonalds Drive-In...

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, daß sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald ! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'ler weiß ich allerdings, daß der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn ?"

Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, daß allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."

Etwas lauter tönt es zurück!

" TSCHIKKEN !"

"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger ?", fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"

"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen."

"Schieß"

Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so daß ich denke, ich kann es erneut riskieren."

"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"

"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."

Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.
Deutlich verstehe ich hingegen: "Was dazu ?".

"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes ?"

"Von mir aus auch die."

"Groß, mittel, klein ?"

"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"

Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."

"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"

"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."

"SCHLUß JETZT ! Schalter zwei. Sechseurofünfundvierzig."

Schon vorbei. Gerade wo es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
Doch nicht mit mir! Ich will den totalen Triumph: "Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein Geschäftsessen"

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BeitragVerfasst: Fr, 20.10.2006 11:59:10 
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alles klasse :D
Und das mit Südafrika ist einfach nur genial :lol:


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BeitragVerfasst: Di, 24.10.2006 11:12:47 
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Allmutter
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Sowas bekommt man vom Lehrmädchen geschickt :shock: :wink:


Zwei Spermien treffen sich, fragt die eine:

Was bist denn Du?
Ich bin ein Mädchen - Ich werde mal eine tolle Frau - hübsch und
attraktiv!!!!

Und was bist Du?
Ich bin ein Bub, ich werde mal ein großer Mann, stark und erfolgreich!!!

Da kommt ein Semmelbrösel vorbei, hat das Gespräch mitgehört und sagt:
Ihr zwei Deppen werdet gar nichts werden - ihr seid nämlich in der
Speiseröhre ...

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BeitragVerfasst: Fr, 27.10.2006 18:34:47 
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Die Frau ist gerade dabei ein Spiegelei zu braten, als der Mann nach Hause kommt und anfängt zu schreien:
"ACHTUNG ! ACHTUNG ! MEHR ÖL ! WIR BRAUCHEN MEHR ÖL ES WIRD ANBRENNEN.... ACHTUNG ! UMDREHEN, UMDREHEN, UMDREHEN.... LOS ! ACHTUNG ! BIST DU VERRÜCKT! DAS ÖL WIRD AUSLAUFEN ! OH MEIN GOTT, DAS SALZ VERGISS NICHT DAS SALZ !"
Die Frau, schon völlig genervt von den Schreien ihres Mannes, fragt ihn: Warum schreist du so Meinst du ich kann kein Spiegelei braten? Der Mann antwortet ganz ruhig: Damit du mal eine Ahnung hast, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt!
:roll:

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BeitragVerfasst: Sa, 11.11.2006 13:39:45 
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Nicht verzagen, Willi fragen
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Beiträge: 3261
Ich weiß nicht, wie alt das ist, aber mir wars neu:

Die Mensaumfrage

I. Fragen zur Mensa:

Wie finden Sie die Mensa?
  • jahrelange praktische Erfahrung
  • mit meiner Nase
  • einfach immer den grünen Gesichtern folgen

Was halten Sie vom angebotenen Fleisch?
  • was für Fleisch?
  • paßt farblich gut zum Tablett
  • paßt geschmacklich gut zum Tablett

Wie essen Sie ein Steak am liebsten?
  • mit den Fingern
  • mit dem Mund
  • roh
  • sehr roh

Wie möchten Sie Ihren Salat?
  • schnell
  • ohne Schnecken (bin Vegetarier)
  • mit Schnecken (bin Schädlingsbekämpfer)
  • mit Essig
  • mit Öl
  • mit Spargelcremesuppe, Steak, Pommes und Château de Pape '59

Essen Sie heute in der Mensa?
  • ja
  • nein

Essen Sie regelmäßig in der Mensa?
  • ja
  • nein

Falls Sie eine der letzten beiden Fragen mit "ja" beantwortet haben:

Würden Sie sich als Masochisten bezeichnen?
  • ja
  • klar

Wie sind Sie krankenversichert?

II. Fragen zu Ihrer Person:

Stehen Sie jeden Morgen auf?
  • ja
  • nein
    Wenn ja:
      Wie?
    • voller Tatendrang
    • voller Restalkohol
      Wann?
    • 7 Uhr (morgens)
    • 7 Uhr (abends)
    • doch lieber nicht

Um wieviel Uhr kommen Sie täglich an die Uni?
  • Täglich?
  • An die Uni?
  • __.__h
    • Wenn nein: Wie oft in der Woche?____ mal
    • Wenn nein: Wie oft im Monat?____ mal
    • Wenn nein: Wie oft im Semester?____ mal
    • Wenn nein: Viel Glück beim Examen!

Was wollen Sie einmal werden?
  • Müllmann
  • Rentner (sobald wie möglich)
  • Millionär (dto.)
  • 1.70m, 1.71m, ...

Wie finden Sie die Uni?
  • architektonisch vollauf ansprechend
  • auf dem Stadtplan
  • ganz toll, wenn...
  • es keine Vorlesungen gäbe
  • es keine Prof's gäbe
  • es keine Prüfungen gäbe (Mehrfachnennungen möglich)
  • mich stört ihr monopolkapitalistischer Charakter
  • langweilig (aber die Etablissements rund um die Uni...)
  • zwischen halb elf und halb zwölf
  • ist mir bisher noch nicht passiert

Was halten Sie von Genforschung an der Uni?
  • solang es nicht meine sind...
  • Nichts gegen Genforschung, aber sobald ich so ein Ding in meiner Suppe schwimmen sehe...
  • GENitief ins Wasser (weil's Datief ist!)

Ich bin für einen allgemeinen Numerus Clausus...
  • bei Prof's
  • bei Hausmeistern
  • bei Mensaköchen

Warum studieren Sie?
  • mir fiel nach dem Abi nichts besseres ein (Bitte mindestens eine Antwort ankreuzen)

Was sind Ihre Hobbies?
  • das Studium
      Wenn ja: wann waren Sie das letztemal beim Psychiater?
    • am __.__.____
  • Frauen/Männer
  • in Ketchup baden
  • in Sekt baden
  • Wenn ja: bekommen Sie BAföG?
  • ja
  • nein, aber meine Eltern/Kinder
  • meinen Sie 'legal'?

Nehmen Sie regelmäßig Drogen, wenn ja: welche?
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Kaffee
  • zählen Vorlesungen auch?
  • Gras (badisches Gras, von der Sonne verwöhnt...)
  • Trips
  • Flips (Erdnuß-)
  • Flops (Flip-)
  • Chips (Kartoffel-)
  • Chips (die anderen, schwarzen mit dem kernigen Mampf!)
  • Informatik-Skripte

Ihr Sexualleben:
  • Sie stehen auf Männer
  • Sie stehen auf Frauen
  • Sie stehen auf beides (verdoppelt die Chancen!)
  • Sie stehen nie auf (s. Frage 8)

Wir gratulieren Ihnen zum Ausfüllen des Fragebogens!

Zählen Sie Ihre Kreuzchen irgendwie zusammen (erlaubte Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner), addieren Sie Ihr Alter, Ihren derzeitigen Blutalkoholgehalt und die Anzahl der Gummibärchen, die Sie pro Minute verdrücken können, teilen Sie das Ganze durch Ihren Intelligenzquotienten (Vorsicht bei Division durch Null!) und schicken Sie die Quersumme an das Institut für Befragungen und Meinungsforschung (IBM).

Jeder 500000. Einsender erhält das Porto zurück und gewinnt einen Rundflug für 21 Personen durch die Karlsruher Kanalisation - das Mitmachen lohnt sich also!

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    BeitragVerfasst: Mi, 31.01.2007 16:48:59 
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    Registriert: Mi, 14.04.2004 13:15:51
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    Immer diese Tiroler :lol:

    Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Tiroler sitzen in einer Tiroler Skihütte beisammen. Der Amerikaner bestellt ein Glas "Budweiser", trinkt es auf einen Zug aus, wirft das Glas in die Luft, zieht seinen Revolver und zerschiesst das Glas in tausend Scherben. "Wir haben in Amerika so viel Geld, wir trinken nie aus einem Glas zweimal!" Das kann sich der Deutsche nicht bieten lassen, bestellt ein Glas "Warsteiner", trinkt aus, wirft das Glas in die Luft, schnappt sich den Revolver des Amerikaners, zerschiesst das Glas und meint: "Wir haben in Deutschland so viel Geld, wir trinken auch nie aus einem Glas zweimal!" Da bestellt sich der Tiroler ein Glas "Gösser", trinkt aus, nimmt die Pistole des Amerikaners, knallt den Deutschen ab, und meint: "Mir ham in Tirol so vü Deitsche, mir trinken nie mit oan zwoamol!"

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    BeitragVerfasst: Mi, 31.01.2007 17:50:41 
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    Schurke des Jahres
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    Registriert: Mi, 23.03.2005 15:55:47
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    da ist nur ein Fehler, in Tirol trinken wir kein "Gösser" :twisted:

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