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Aus der Dunkelheit ins Licht!
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 Betreff des Beitrags: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Mo, 21.01.2019 11:35:46 
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Schurke des Jahres
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Hallo Leute,

hier läuft bestimmt der eine oder andere rum, der sich etwas mit PCs auskennt. Ich würde mir schon seit geraumer Zeit gerne einen neuen PC zulegen, nur leider bin ich da aktuell überhaupt nicht auf dem Laufenden. Nachdem letztens mein anderer PC schlapp gemacht hat, hab ich festplatte und RAM (4GB) in den letzten PC verbaut, der bei mir noch rumsteht.

Aktuelle Benchmark: https://www.userbenchmark.com/UserRun/14009976 (falls der Link noch geht)

Meine Frage nun, jemand einen Tipp, wo ich einen guten PC bekomme bzw. welche Teile ich dazu brauche, die aktuell gut sind, am besten wäre, wenn man das in Ratenzahlung begleichen könnte!

Der PC muss aktuell nicht die supergeilsten leistungsfressendsten PC-Games schaffen, aber ganz ordentlich sollte er schon sein und auch wieder einige Jahre funktionieren!

Bin für jeden Tipp dankbar!

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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Mo, 21.01.2019 14:28:59 
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Wenn du ein bisschen Kontrolle über die Konfguratiopn deines Systems haben möchtest, aber trotzdem eine helfende Hand anbei empfehle ich dir den Konfigurator von https://www.alternate.de/BUILDER

Der schlägt Komplettsysteme vor, die man sich noch ein wenig anpassen kann, perfekt wenn man sich nicht sonderlich auskennt, aber halt auch nichts "von der Stange" möchte. Man kann sich aber qauch den PC komplett selber zusammen stellen, dann gibt der zumindest die Garantie, dass alle Komponenten, die man sich ausgesucht hat, auch zusammen laufen. Der wird einem vor Ort zusammengebaut, geprüft und zugeschickt, für den Zusammenbau der "Nicht Standart Systeme" nehmen die allerdings eine Pauschale von ich glaube 120€.

Ein von mir vor kurzem zusammengestelltes Komplettsystem mit dem man viele Jahre Spaß haben wird für eine Kundin war z.B. dieses:
https://www.alternate.de/html/configura ... 46c28bb308

Ich setz mich gern mit dir zusammen, wenn du da weitergehende Hilfe / Beratung suchst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Di, 22.01.2019 09:54:20 
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Also für mich wäre der ja nix. Zu schwach bei der Grafik^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Di, 22.01.2019 10:26:27 
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meiner oder der Vorschlag?

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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Di, 22.01.2019 19:44:36 
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Falls mein Vorschlag gemeint ist, die Grafik ist nix für "nen echten Zocker", das stimmt absolut. Es ist eher ein Modell für den "preisbewussten Gelegenheitsspieler" würd ich es beschreiben ^^

Mit einer Grafikkarte wie der GTX 1070 (gibt es noch ein paar), einer RTX 2060 (zukunftssicherer) oder gleich einer RTX 2070 (sehr zukunftssicher) wird der um einiges kräftiger (und um einiges teurer). Auch bei der CPU ließe sich nach oben hin einiges aufstocken. Die Frage ist da immer nur, wo ist die finanzielle Grenze *g*


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Di, 22.01.2019 21:07:14 
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Zumindest bei der GTX 1070 kann ich mitreden: Die hab ich mir in November zugelegt und sie kann das just zu der Zeit releaste Monster Hunter World in HD-Auflösung butterweich (also 60 FPS+) abspielen. Die Grafikkarte allein war dann auch so teuer wie der ganze Rest zusammen. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Mi, 23.01.2019 10:59:50 
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Dragosien: Ryu_Drachenmeister
Ich hab mein pc etwas teurer, dafür zukunftssicherer gebaut. muss nur grafikkarte wechseln, da ich auf 4k umgestiegen bin. nach benchmarks richte ich mich da nicht, sondern an der leistung der einzelnen komponenten und was ich für ein ziel habe. sollten es anspruchsvollere spiele sein, aber nur in hd, dann würde ich auf die neue rtx2060 setzen. leistung soll ungefähr wie 1070ti sein und zukunftssicherer. dafür halt statt 190€ (1060), ca 360€ (2060). beim prozessor eher den i5 6-kerner. fängt ab 190€ an und hat mehr leistung. zudem hat der arbeitsspeicher von tastenhauer eine zu hohe taktrate. das mainboard verarbeitet nur bis 2400mhz.

Intel® Core™ i5-8400, Prozessor

GIGABYTE B360M D3H, Mainboard
G-LAN Sound M.2 SATA3 USB3

G.Skill DIMM 8 GB DDR4-2400, Arbeitsspeicher
F4-2400C15S-8GIS, Aegis

be quiet! Dark Rock Advanced C1, CPU-Kühler
Retail

be quiet! Pure Power 11 500W, PC-Netzteil

Palit GeForce RTX 2060 GamingPro OC, Grafikkarte

ADATA Ultimate SU900 256 GB, Solid State Drive
SATA 6 Gb/s, 2,5"

Kosten 874€ ohne Gehäuse und Betriebssystem. Vielleicht willst du ja dein Gehäuse oder deine Festplatte behalten. Netzteil geht vielleicht auch noch für das neue System. der stromverbrauch deines system sollte ca. 264 watt betragen. dein netzteil sollte also mind. 300watt haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Mi, 23.01.2019 11:38:03 
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Ok, ich kenn mich da einfach zu wenig aus. Ich hab 3 Monitore daheim, aber nur einer hat HDMI, die anderen kann ich aber nicht losbekommen. Zudem hab ich jetzt auch 3 Gehäuse da, ich kann nachher mal ein Foto reinhauen, ob man die noch gebrauchen kann. Netzteil, Motherboard, Lüfter und Grafikkarten sollten noch drinnen sein, sonst aber nicht mehr zu gebrauchen. Wie gesagt, alle drei Festplatten sind aktuell im neuen PC eingebaut, sind aber auch nicht mehr die neuesten. Zumindest eine SSD hätte ich natürlich schon gerne

Anzeige aus Datenträgerverwaltung:
Samsung SP0802N ATA Device 31,5 GB
Samsung HD 103SJ ATA Device 931,51 GB
WDC WD 6400AAKS-65A7B2 ATA Device 596,17 GB


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Mi, 23.01.2019 21:27:09 
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Das sind dann eher Office Gehäuse und nicht für's Gaming geeignet, da die Luftführung bei denen nicht ausreichend ist (würde ich behaupten). Die Frage ist für mich: "Was willst du erreichen?". Sprich zocken oder Office bzw. was willst du alles anschließen (z.B. brauchst du viele USB3 Anschlüsse?) und was willst du ausgeben? Wenn zocken, welche Spiele genau und in welcher Auflösung. Deine 1TB Samsung Festplatte sollte für Spiele ausreichen. Wenn du also nicht unbedingt die SSD zum spielen verwenden möchtest, dann reicht ja eine kleinere SSD, um diese für das System zu verwenden und die 1TB HDD verwendest du dann für die Spiele. Zu den Monitoren kann ich nur sagen, dass es für eigentlich jedes Kabel Adapter auf DVI und die ganzen alten Anschlüsse gibt, falls du die brauchst (empfehle aber HDMI oder Displayport). Wie schon gesagt, könntest du ja auch ein altes Netzteil nehmen, solange es stark genug ist oder den DVD-Leser übernehmen etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Do, 24.01.2019 08:47:29 
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Da hast du aber genau hingeschaut, das mit dem Arbeitsspeicher + Mainboard stimmt natürlich, hab ich so gemacht aus Gründen. Wie gesagt, das ist ja ein schon für jemanden bestimmtes abgestimmter PC, war mehr als Beispiel für den Konfigurator gedacht. Und zu der CPU, die beiden sind in etwa leistungsgleich: die 8400 hat 6 Kerne mit jeweils 2.8GHz, der 6600k hat 4 Kerne mit jeweils 3.5GHz. Bei mir selber hab ich den 9600k verbaut, da hab ich die hohe Taktrate zusammen mit den 6 Kernen. So komm ich auch auf hohe Leistung bei Single Core Anwendungen.

Kleine Erklärung zu dem Zusammenhang Kerne - GHz: Auf dem Papier sind 6 Kerne schneller als 4 Kerne, leider unterstützen insbesondere Spiele oft nicht multithreading, also das Aufteilen der Last auf mehrere CPU Kerne. Das braucht man aber, wenn man nicht möchte, dass der gesammte Prozess auf einem Kern läuft. Deshalb kann es u.U. Sinn machen, einen Kern weniger, dafür höhere "Leistung pro Kern" zu verbauen (Vergleichbar mit einem Anhänger und 6 Sportautos gegen einen SUV. Alle Sportautos zusammen sind stärker als der SUV, allerdings hat der Anhänger nur eine Anhängerkupplung.....). Auch das kommt natürlich stark auf die Anwendungen an, die man laufen lassen möchte.

Wie lang hast du die Festplatten schon in Benutzung? Ab drei - fünf Jahren Alter würd ich die nicht mehr verbauen, die werden mit der Zeit langsamer und unzuverlässiger. Dein Modell ist vor 10 Jahren auf den Markt gekommen, könnte also durchaus schon was erlebt haben.

Frage ist, was brauchst du, was möchtest du ausgeben. Da hast du ja nun schon mindestens zwei hier mit gespizten Ohren.

und @Dark_Stroke, wenn du deiner CPU was Gutes tun möchtest und sich die Gelegenheit ergibt, dann verbau den 2666GHz Riegel, der arbeitet hervorragend mit der CPU zusammen. Alles dadrüber KANN obwohl nicht explizit unterstützt zwar trotzdem funktionieren, die größte Leistungssteigerung endet aber beim 2666er RAM. Außerdem kann ich dir nur zu einer M.2 SSD von Samsung als Systemplatte raten, den Slot dafür hast du ja. 3Gb/s Leserate sind einfach bombastisch.
____________________________

Edith schimpft mit mir, ich habe eine Wall of Text gemacht. Also nochmal zusammengefasst:
- Wie alt ist deine größere Festplatte?
- Wie alt und welche Marke ist das Netzteil?
- Was spielst du gern? Welche Spiele ruckeln auf deinem "alten" PC? Hast du Anfangs schon beantwortet.
Der PC muss aktuell nicht die supergeilsten leistungsfressendsten PC-Games schaffen, aber ganz ordentlich sollte er schon sein und auch wieder einige Jahre funktionieren!
- Was willst du maximal ausgeben? Ratenzahlung bieten die meisten PC Händler an: Alternate, Computeruniverse, um zwei zu nennen.

Besonders der maximale Preis wäre interessant, sonst ist das wie Rätselraten ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Do, 24.01.2019 10:40:01 
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Beim Arbeitsspeicher denke ich immer an das maximum, aber da ich selber nur 2400mhz und 16gb habe und davon selbst bei 4k, videobearbeitung etc. nur maximal 6,5gb verbrauche, hatte ich hier weniger gewählt. Das mit den kernen stimmt natürlich. deshalb wollte ich die angestrebten spiele wissen, da ich meist direkt dazu die leistungen der cpu und gpu vergleiche. bei pc geh ich immer voll auf^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Do, 24.01.2019 11:16:47 
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Ich bin voll bei dir, bei einer Leidenschaft geht es ab und zu auch mal leidenschaftlich her *gg*

Zum Thema Arbeitsspeicher, wenn du mehr verbaust wird auch mehr belegt, weil Programme länger im RAM gehalten werden können. Ich hab z.B. auch 16 Gig drin und im Normalbetrieb mit einem moderaten Spiel, Browser und so Zeug sind rund 10Gig belegt. Die 16 Gig werden niemals von den laufenden Programmen voll, stimmt absolut - aber ich kann mehr Programme hintereinander öffnen, bevor der virtuelle Speicher voll geschaufelt werden muss, was dann auch wieder zumindest zeitweilig in ner verminderten Performance endet. Das mag übertrieben wirken, aber zumindest bei meinem eigenen PC bin ich kein Freund von "verminderter Performance" ^^ Und spätestens bei Boliden wie Star Citizen kann man nicht genug Ram haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Do, 24.01.2019 12:06:24 
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Erst mal bin ich dankbar, dass mir hier gleich 2 Leute mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Eines nach dem anderen. Hab jetzt mal alle 3 Netzteile durchgeschaut und das was draufsteht aufgeschrieben:

Nr. 1: lite-on ps 5301-08 f mit 300 Watt-Output
Nr. 2: colors it en60950 mit 400 Watt-Output
Nr. 3: sl-500 sw 117 xc mit 480 bzw. 500 Watt Output
vom Alter hab ich da nix gefunden; PC sind in der Familie schon aus 2./3. Hand, also nicht selbst gekauft

Die Festplatten sind alle 3 bestimmt schon wie du vermutest um die 10 Jahre alt, wenn nicht älter. Die Grafikkarten und Motherboards auch, daher kann ich das wohl alles in den Müll treten. Gehäuse sollte ich wohl ein besseres besorgen, wegen der Lüfter, ok.

weitere Laufwerke: aktuell hab ich nur eines eingebaut, da ich es eh fast nie brauche: Pioneer DVD RW DVR-109 ATA Device
außerdem liegen noch von den anderen ausgebaut rum:
- DVD/CD RW-Drive Model DH-16A6L von Jan2009
- DVD ROM Drive SH-D162
- DVD Rewriter GH22NP20 (LG) von Aug2008

vom Arbeitsspeicher hab ich 4 Riegel 'a 2 GB RAM = 8 GB

aktuell frisst bei mir der Firefox immer die ganze Systemleistung, neben dem Internet brauch ich öfter mal Word/Excel bzw OpenOffice, Windows 10 wird man nen neuen Key brauchen
Die Kinder spielen gerne Roblox, Minecraft, Fortnite, Hello Neighbor
kaufen tu ich aktuell meist bei Steam, Uplay, Epic Games Store, Humble Bundle, GOG und kauf da öfters eher ältere Spiele, da die neueren - abgesehen von zu teuer -eh nicht laufen würden

falls ich noch was offen gelassen habe, bitte einfach nochmal fragen, versuche gerade den Überblick zu bewahren

wegen SSD: Das System sollte da ganz locker drauf laufen, wenn ich die Games etc. auf einer anderen installieren kann

Preislich: Naja, was man dazu halt ausgeben muss/soll, sag mal als Hausmarke 1.000€? Wenn es etwas mehr sein soll, sollte das auch machbar sein, einfach 2-3 Raten mehr^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Do, 24.01.2019 13:06:16 
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Ich würde auf den ersten Blick zu einem neuen Netzteil raten. Ich persönlich bin ein Freund davon, die Stromversorgung überzudimensionieren und dann nicht voll belasten müssen. Das erhöht die Lebensdauer und Energieeffizienz. Daher wäre ein 750W oder sogat 1000W Netzteil meine Wahl (Corsair etc., hochwertig auf jeden Fall).
Wenn die DVD Laufwerke laufen langt das. Braucht man heutzutage eh fast nie, außer man nutzt den PC als Heimkino. Dann wäre ein BR Laufwerk nicht verkehrt.
Den Arbeitsspeicher wirst du nicht mehr benutzen können, das das vermutlich DDR3 ist und wir für die neuen Systeme DDR4 benutzen. Die passen schlichtweg nicht mehr in die neuen Slots.
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Ich hab mal was zusammengebastelt, erstmal als Ausgangspunkt und ohne ins Detail gegangen zu sein:
https://www.alternate.de/html/configura ... 2b642c5d1c

Intel® Core™ i5-9600K, Prozessor HN5I14: € 279,-
Neueste Generation, hohe Leistung pro Kern, viele Kerne. Der macht über viele Jahre viel Freude. rund 50€ günstiger gibt es einen vergleichbaren AMD Prozessor, allerdings bin ich kein großer AMD Fan. Ist ne Glaubensfrage, ob AMD oder Intel

ASUS Prime Z390-A, Mainboard GNEA72: € 184,90
Neuester Chipsatz, viele Erweiterungsmöglichkeiten, 3 schnelle und drei kleine PCIe Slots, Platz für 4 Speicherriegel(gut zum nächträglichen Aufrüsten), alle aktuellen USB Varianten an Boprd, zwei m.2 Schnittstellen für zwei blitzschnelle SSD "Festplatten" (über M.2 erreichen die gigantische Geschwindigkeiten und nehmen keinen der begrenzten SATA Anschlüsse ein), von ASUS (ich steh auf ASUS).

ASUS GeForce RTX 2060 ROG STRIX Advanced GAMING, Grafikkarte JFXV0R37: € 439,-
Gibts auch 100€ gnstiger, allerdings dann nur mit einem Lüfter, was sich schnell in lautem Getöse äußert, besonders in Spielen. für rund 200€ mehr gibts die doppelt so schnelle RTX 2070 Variante.

be quiet! STRAIGHT POWER 11 CM 750W, PC-Netzteil TN7V2E02: € 124,90
Hohe Energieeffizienz durch Aktiv-PFC, leise, kein Chinaböller

G.Skill DIMM 8 GB DDR4-3000, Arbeitsspeicher IDIGGR21: € 49,90

Samsung 970 EVO 250 GB, Solid State Drive IMIM4X07: € 76,90
eine M.2 SSD, läd das System und alle Programme in Sekundenbruchteilen. die Pro wäre etwas schneller und langlebiger, aber auch etwas teurer

Seagate Barracuda 4 TB ST4000DM004, Festplatte AHBS011: € 97,90
Massig Platz für wenig Geld, Seagate kenn ich als zuverlässige, schnelle Festplatte

be quiet! Dark Rock 4, CPU-Kühler HXLVBL: € 64,90
Nur ne Wasserkühlung kühlt besser.

Corsair Carbide 200R, Tower-Gehäuse TQXV6P: € 54,90
Zwei Lüfter sind schon drin, Platz für einige mehr mit Lüftungsgittern. Dezent, aber voll auf Belüftung ausgelegt. Mit Kabelmanagement.

Enspahrungsmöglichkeiten:

kleinere / ältere CPU:
i5- 8500: 50 € gespart
i5: 8400: 80€ gespart
beide haben das gleiche Problem, niedrigere Taktrate und den gleichen Vorteil, sie sind günstiger. Um eine Vorstellung zu haben, was das ausmachen kann, hier ein Link:
https://www.cpubenchmark.net/compare/In ... 3337vs3097

Mainboard:
günstiger geht immer, und da kann man sicherlich einiges sparen. Allerdings würde man dann auch einen älteren Chipsatz setzen müssen, das kann zu weniger USB Anschlüssen führen. Insbesondere die neuen Standarts wie USB-C werden dann oft nicht angeboten. Ist eine gute Möglichkeit, bis zu 100€ zu sparen, aber nichts ist ärgerlicher, als 4 Jahre später festzustellen, dass man ausgerechnet an der a mschwersten auszuwechselnden Komponente zu viel gespart hat.

Grafik:
Da geht auch 100€ weniger, aber wie schon oben gesagt, das sind dann Modelle mit nur einem Lüfter, meißt ein Radiallüfter. Der dreht dann ziemlich auf um die gleiche Kühlleistung zu entfalten wie die Modelle mit zwei Lüftern, das klingt dann u.U. wie eine Turbine im PC. Das >kann< dann auch zu Lasten der Lebensdauer der GraKa gehen.

Windows:
Ich hab keins eingeplant, die OEM Keys für Windows 10 bekommt man für 17€ hinterher geworfen. Da wir in Deutschland keinerlei einschränkungen durch OEM haben spricht nichts gegen eine solche Version. 100€ gespart.

Nicht bei Alternate direkt so bestellen:
Dann kostet es etwas weniger, Computeruniverse ist fast immer günstiger z.B., allerdings bauen die einem den PC nicht direkt zusammen. Alternate schraubt den zusammen für 120€ mehr, testet den und verschickt den dann komplett. Dann musst du dich nicht mit einem echt teuren Nerd Puzzle zu Hause rumärgern.

Wie gesagt, das wäre ein grober Vorschlag, man kann noch fast allen Schrauben drehen. Was eine "gute" Zusammenstellung ist, da gibt es so viele Meinungen wie es PC entusiastische Menschen gibt. Aus meiner Sicht hättest du mit dem System da oben zwar ein geschröpftes Bankkonto, aber auf lange Sicht viel Freude + Aufrüstmöglichkeiten. Ich würde ich mir den PC so auch für mich selber gestellen, wenn da nochmal 8GB ram mehr rein kommen,die SSD 500GB groß ist, noch eine 4GB Festplatte dazu kommt um die im RAID1 zu betreiben und bei der GraKa eine 2070 steht. Aber ich bin auch nicht ganz normal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Do, 24.01.2019 21:24:57 
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Ist ne gute Zusammenstellung. Alles schön erklärt. Gefällt mir^^ Würde höchstens ein kleineres Netzteil mit 600W nehmen (be quiet! Pure Power 11 600W CM, 84€). Da ist dann immer noch puffer da. Hat auch Kabel-Management und ist genau so leise. Grafikkarte kann man auch ein wenig sparen mit der Palit GeForce RTX 2060 GamingPro OC. Hat etwas mehr Leistung, kostet weniger, verbraucht weniger und der Unterschied in der Lautstärke beträgt nur bis zu 4db. Unter vollast ist die immer noch leiser, wie meine 1070 und die hör ich nicht. Zum Blue-Ray-Player muss ich sagen, dass ich einen habe, aber keine Filme schauen kann. Man benötigt dazu ja noch ein Programm, dass den Kopierschutz der CD umgehen/lesen kann. Da hab ich mir dann lieber ne PS4 als Blue-Ray-Player geholt :)


Zuletzt geändert von Dark_Stroke am Do, 24.01.2019 22:00:51, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Do, 24.01.2019 21:37:28 
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Merci :-)
Wegen des BlueRay Problems haben wir uns tatsächlich so eine Abspielsoftware geholt. Inzwischen haben wir ne Xbox rum stehen und nen smarten TV, da hat sich das auch schon wieder erledigt ^^

Ne kleine Sache zu dem Netzteil, ich überdimensionier das nicht ,weil ich dem Hersteller die Watt Zahl nicht glaube, sondern aus der einfachen Tatsache heraus, dass Netzteile mit 50% Belastung deutlich weniger Verlustleistung haben als welche mit 85% Belastung.

Netzteile haben eine Zahl in den technischen Angaben, Effizienz. Das Pure Power 600W z.B. hat 92% bis zu Effizienz. Die erreicht es aber nur im Ideallfall, der trifft bei ca halber Belastung, also 300W zu. Belastet man es (nahezu) voll, dann wird die festgelegte Kennzahl der Spezifikation eintreten. 80Plus Gold bedeutet, Effizienz von mindestens 82%, das macht 18% Verlust.

angenommene Systemlast von 500W
weiterhin angenommene Verlustleistungen von 18% (500w/600W), 12% (500W/750W) und 6% (500W/1000W).
Rechenweg: Wenn das Netzteil 18% Verlust hat, dann liefert es dem PC mit 500W nur 82% der tatsächlich augenblicklich erzeugten Energie. Daher erweitern wir die 82% auf 100%, um dann den Verlust in Watt ausdrücken zu können.

bei dem 600W Netzteil: 500W / 82 * 100 = 609W
bei dem 750W Netzteil: 500W / 88 * 100 = 568W
bei dem 1000W Netzteil: 500W / 94 * 100 = 531W

Das bedeutet, das kleinere Netzteil muss 609W aufnehmen um dem PC 500W zu liefern, weil die 500W nah am Limit des Netzteils sind.
Das größere ist ca im 2/3 Leistungsbereich, also nicht besonders effizient, aber auch nicht am Limit. Daher weniger Verlustleistung, es muss nur 568W aufwenden um 500W liefern zu können. Beim 1000W Netzteil ist es noch deutlicher.

Deswegen verbau ich gerne wenn es geht große Netzteile. Sie sparen schlichtweg Strom und damit Geld.

Ich hoffe, ich konnte das halbwegs erklären und zeigen und habe nicht zu abwegige Wege benutzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
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BluRay brauch ich eigentlich nicht am PC, hab nen BluRayPlayer im Wohnzimmer und in den Kinderzimmer steht je eine PS3 und 4.

jetzt mal ausser Konkurrenz, was haltet ihr von solchen Fertig-PCs wie dem da:
https://www.hofer.at/de/angebote/techni ... -wt-31-01/

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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Fr, 25.01.2019 21:43:17 
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Im Prinzip gut, nur, dass er keine dedizierte Grafikkarte hat, sondern nur die interne des Prozessors benutzt. Damit wirst du kaum aktuelle Spiele genießen können. Da müsste also noch eine GraKa dazu, dann landest du preislich wieder bei dem Vorschlag von mir :-/


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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Fr, 25.01.2019 22:51:44 
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Naja ok, also dein Vorschlag liegt aktuell bei € 1.372,30 zu 499 plus SUS GeForce RTX 2060 ROG STRIX Advanced GAMING, Grafikkarte JFXV0R37: € 439,- wären dann ja nur € 938, sind für mich so doch 434,30 weniger^^

sorry, ich will damit nicht sagen, dass dein Vorschlag zu teuer oder schlecht ist, wollt nur auf deine aktuelle Aussage nachfragen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tipp für einen neuen PC
BeitragVerfasst: Sa, 26.01.2019 01:25:42 
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Registriert: Mi, 24.09.2008 18:07:01
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Plz/Ort: negative Existenzebene
Das stimmt, entschuldige. Irgendwie hat mein Kopf deine 1000€ Wunschpreis gespeichert und meine 1300 tatsächlicher Preis verdrängt. So kauf ich mir sonst meine PCs, dann tut der Preis nicht so weh.

Der verbaute Prozessor (AMD RyzenTM 5 2400G) ist ca 2/3 so schnell wie der I5 9600k.
Die SSD ist zwar langsamer, aber das wirst du im Betrieb nicht merken.
Die Festplatte ist (nur) 1/3 so groß.
Ich weiß nicht , wie der Arbeitsspeicher getaktet ist, aber das merkt man wenn man ehrlich ist im Betrieb eh nicht, außér man achtet drauf.

Das größte Problem habe ich damit, dass ich dir nicht sagen kann, welches Mainboard und welches Netzteil verbaut ist. Außerdem steht nichts über den RAM, ob er als ein Riegel oder zwei Riegel verbaut ist (zwei = doppelt so schnell, weil erst dan der DDR Modus überhaupt funktioniert), außerdem kanbn man nicht sagen, ob noch RAM Slots frei sind. Das wäre wichtig um unkomplizioert aufrüsten zu können.

Fazit

Prozessor ist ein älteres Model und evtl etwas langsam, unbekanntes Mainboard, damit unbekannt ob noch RAM Slots frei sind zum aufrüsten und was für RAM verbaut wurde, außerdem unbekanntes Netzteil.

Wenn dich das nicht stört und du mit einem PC, der vermutlich nach einbau einer ordentlichen GraKa in der oberen Mittelklasse angesiedelt ist, gut leben kannst (und das würden viele gut können), dann wäre der sicher gut zu gebrauchen. Allerdings darf man dabei nie vergessen, man kauft da etwas die Katze im Sack. Mit Pech ist ein AsRock Mainboard (Ich mag AsRock nicht) mit einem "Chinaböller" Nezteil verbaut. Das muss halt klar sein. Sollten diese beiden Komponenten aber passen, ist der PC ne gute Grundlage! Und Unsicherheit hat man bei den meißten Komplettsystemen, dafür auch oft einen sympatischeren Preis.


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